Mit Unterstützung der E.DIS Netz GmbH wurde eine große Fläche vom Kiefernaufwuchs befreit und so wieder lichte Flächen für Reptilien und verschiedene Insekten geschaffen. Es wurden mehrere Arbeitseinsätze, federführend durch Torsten P. durchgeführt.
Schon zur Tradition geworden unterstützen uns, einmal im Jahr, Studenten der Hochschule NB bei diesen Pflegeeinsätzen. Wir bedanken uns bei allen Helfer*innen ganz HERZLICH. Ohne den Ehrenamtlichen Einsatz wäre z.B. eine der wenigen Populationen der Kreuzotter in MV, wahrscheinlich in dieser Region nicht mehr vorhanden.
Dank vieler fleißiger Hände konnten wir wieder einen großen Teil der ehemaligen Sandgrube im "NSG Rühlower Os" vom Aufwuchs befreien. Auch ein Teilabschnitt, eines Teiches, konnte vom massiven Schilfbestand befreit werden.
Auch der Gedankenaustausch kamen nicht zu kurz. DANKE allen Helfern*innen!!!
Für dieses Jahr ist die Arbeit auf der Wiese wieder abgeschlossen. Dank der fleißigen Helfer*innen konnten wir das Mähgut von der Wiese holen und so den Lebensraum vieler seltener Pflanzen erhalten. Nun hoffen wir auf ein Blütenreiches Frühjahr 2026.
Vielen Dank allen Helfer*Innen.
Um einer starken Verbuschung und Überhandnahme der Topinambur-Pflanze (invasive) entgegenzuwirken, musste ein großer Bereich einer ehemaligen Müllkippe gemäht werden. Dort wo auch seltene oder wertvolle Pflanzen standen wurden die Topinambur-Pflanzen herausgezogen. So sind Schachbrettförmige Wiesenstrukturen entstanden, die vielen Tieren (insbesondere Reptilien) zugute kommen werden. Allen Helfenden ein großes DANKESCHÖN!
Um unsere Natur NABU-Freund*innen aus Brandenburg näher zu bringen haben wir eine Exkursion auf NABU-Stiftungsflächen an der Lieps durchgeführt. Es konnte viel beobachtet und Fotografiert werden aber auch der Gedankenaustausch kam nicht zu kurz.
Trotz großer Hitze haben wir es wieder geschafft. Die Wiese ist gemäht.
Vielen DANK an alle Unterstützer*innen.
Auch in diesem Jahr haben wir wieder Junge Kreuzottern (Nachzucht von 2024) zur Auswilderung und Bestandsstärkung von unseren Projektpartnern aus Brandenburg bekommen. Diese wurden nun in einem für sie vorbereiteten Biotop entlassen in der Hoffnung, dass die Vipern sich dort Wohlfühlen und vermehren.
Am Zaun "Platanenstr. auf dem Lindenberg" konnten in diesem Jahr 656 Erdkröten und 27 Moorfrösche gerettet weden.
Auch hier ein großes DANKESCHÖN an alle helfenden Hände beim Aufbau und der Betreuung des Zaunes.
Als kleines Dankeschön für die tolle Unterstützung bei der Erstellung und Pflege von Reptilienhabitaten wurde eine Exkursion in der Nähe von Neustrelitz durchgeführt um die Erfolge zu zeigen und auch die "dazugehörigen Arten" zu beobachten. Foto Mitte: Kreuzotter
In Burg Stargard konnten über 1600 Erdkröten und Frösche vor dem sicheren Straßentod gerettet werden.
Im Wald zwischen Burg Stargard und Rowa wurden 587 Erdkröten, 11 Gras.- und 7 Wasserfrösche und 23 Molche über die Straße gebracht und somit verhindert, dass diese Tiere überfahren werden.
Allen Helfer*innen ein großes DANKESCHÖN!
Vielen DANK allen Helfer*innen beim Aufbau der beiden Zäune. Es macht immer viel Spaß, aber trotz allem fehlen uns mittlerweile Unterstützer beim Aufbau, es ist schade , dass so wenige Menschen sich am Schutz der Artenvielfalt beteiligen. Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Burg Stargard (Bauhof) uns Materiell unterstützt und wir hoffen , dass wir die Zusammenarbeit ausweiten können. DANKE!!!
Durch das aufstellen eines Amphibienzaunes an der Platanenstr. hoffen wir, vielen wandernden Amphibien einen sicheren „Straßentod“ ersparen zu können. Allen fleißigen Helfern*Innen ein großes DANKESCHÖN. Vielen Dank an das Grünflächenamt und dem Mitarbeiter des Bauhofs Neubrandenburg.
Auch in diesem Jahr wird das Projekt "Kreuzotter bei Wesenberg" fortgeführt. Der Gedanke ist, dass so viele dauerhafte Unterschlupfe und Sommerquartiere wie möglich geschaffen werden, um in absehbarer Zeit die Reptilien-Biotope weitestgehend ungestört und sich selbst überlassen werden können Prozessschutz. Die Hoffnung ist, dass in einigen Jahren eine Kreuzotterpopulation wieder entsteht, die sich selbst erhält.